Trittin will mehr Klimaschutz am Bau - Fortsetzung des KfW-Sanierungsprogramms gefordert
Die Bundesregierung erwartet alleine durch die Energieeinsparverordnung bis zum Jahr 2012 eine Minderung des CO2-Ausstosses um 9 bis 12 Millionen Tonnen jährlich. Auf die energetische Modernisierung bestehender Gebäude zielt das KfW-Gebäudesanierungsprogramm ab, für das die Bundesregierung im Zeitraum 2001 bis 2005 rund 1,5 Milliarden Euro zum Teil aus Mitteln der ökologischen Steuerreform bereit gestellt hat, so Trittin. Über das Marktanreizprogramm wurde der Einsatz von erneuerbaren Energien vornehmlich zur Erzeugung von Raumwärme, beispielsweise mit Solarkollektoranlagen, gefördert.
Trotzdem sind die heutigen Energiesparmassnahmen im Neu- wie im Altbau ist bei weitem noch nicht ausreichend, um die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen. „In den nächsten 20 Jahren steht rund die Hälfte des Gebäudebestandes zur Sanierung an. Jede geeignete Instandhaltungsmassnahme sollte gleichzeitig zur energetischen Modernisierung genutzt werden“, sagte Trittin. Deshalb sei es beispielsweise unverzichtbar, das KfW-Gebäudesanierungsprogramm über das Jahr 2005 hinaus fortzusetzen und nach Möglichkeit noch aufzustocken.
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Quelle: iwr/28.02.05/
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