H2Safety@BAM: Neues Kompetenzzentrum unterstützt Nationale Wasserstoffstrategie
Berlin - Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) bündelt ihre Expertise auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologien. Heute (17.09.2020) stellte die BAM, die zum Geschäftsbereich des BMWi gehört, das Kompetenzzentrum, die Struktur und die Aufgaben offiziell vor.
Grüner Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für das Gelingen der Energiewende und den Klimaschutz, so das BMWi. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie habe die Bundesregierung zwar die Ziele und Maßnahmen für die Einführung einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen, doch die Voraussetzung für eine schnelle Markteinführung sei das Vertrauen in diese Technologie. Vor allem verlässliche Qualitäts- und Sicherheitsstandards sind danach notwendig, um Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit zu gewährleisten.
Die Expertise des BAM umfasst die Beurteilung von Materialien, Sicherheitsaspekte zur Speicherung von Wasserstoff, Entwicklung und Bewertung von Messmethoden für Gasgemische, Entwicklung von Regularien, Normen und Standards, Power-to-X-Technologien, Sektorkopplung sowie die sicherheitstechnische Bewertung von Infrastrukturen für die Energieerzeugung mit Windkraftanlagen.
© IWR, 2026
NRW will PV-Ausbau beschleunigen: NRW startet neue Koordinierungsstelle für Freiflächen-Photovoltaik
Katherina Reiches umstrittene Energiepläne: Bundeskabinett beschließt EEG-Novelle 2027 und Netzanschlusspaket – endgültiger Gesetzestext steht noch aus
BGH-Grundsatzurteil zu Klimaanlagen: BGH stärkt Anspruch auf Einbau von Klima-Splitgeräten in Eigentumswohnungen
EnBW fokussiert sich auf Deutschland-Geschäft: EnBW verkauft schwedisches Wind- und Solarunternehmen an Eurowind Energy
Wpd-Projektpipeline über 1 GW in Deutschland: Wpd sichert sich 156,9 MW in stark überzeichneter Windenergie-Ausschreibung
Das könnte Sie auch noch interessieren
Solarenergie in Deutschland
Aktuelle Jobs im Bereich Betriebswirtschaft
Tagesaktuelle Stromerzeugung in Europa just in time
17.09.2020



