Erfolgreiche Messeteilnahme: FGH zufrieden mit Resonanz auf Fachmesse EM-Power
Mannheim / Aachen - Die FGH GmbH hat die pandemiebedingte Messeauszeit genutzt und ihr Produktportfolio rund um die Energiewende zielgenau weiterentwickelt und diese nach der pandemiebedingten Pause kürzlich auf der „EM Power“ in München vorgestellt.
Themen am Messestand waren neben den zentralen Dienstleistungen im Kontext der Netzintegration von Erzeugungsanlagen auch verschiedene Themen im Bereich F&E, wie z.B. die Einbindung von Wasserstoff-Elektrolyseuren in die Netze, das Zustands-Monitoring in den Verteilnetzen oder das bidirektionale Laden von Elektrofahrzeugen. „Man spürt in vielen Gesprächen die intensive Befassung der Branche mit diesen zukunftsweisenden Themen, die nicht zuletzt aufgrund des Ukraine-Krieges einen besonderen Schub und eine Dringlichkeit zum schnellen Umbau unserer Energiesysteme erhalten haben“, so FGH-Geschäftsführer Bernhard Schowe-von der Brelie.
Ziel sei es nun, diesen Wandel zu begleiten und dabei insbesondere die Qualitätssicherung der eingesetzten Betriebsmittel und Betriebsstrategien und damit die Versorgungsqualität insgesamt zu unterstützen. Dazu gehört u.a., dass die FGH den Netzanschluss von Erzeugungseinheiten und -anlagen sowie Hilfs-, Schutz- und Regelungseinrichtungen nach nationalen und internationalen Richtlinien bewertet und zertifiziert sowie Grid Code Analysen, Simulationsmodelle, Auslegungsplanungen und Compliance Studies bereitstellt. Daneben liefert die FGH Software für Netzbetreiber und Fehlerdiagnosen etwa bei Transformator- und Kabelschäden.
"Wir sind froh und glücklich über den hohen Zuspruch, den diese erste Großmesse der Branche nach der Auszeit erfahren hat. Wir waren hier ehrlich gesagt noch bis Messebeginn etwas am Zweifeln, ob das Präsenzformat die Gesprächspartner bereits wieder in großer Zahl in die Messehallen zieht“, freut sich Schowe-von der Brelie über die hohe Nachfrage.
© IWR, 2026
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