Dekarbonisierung: Deutschland und Chile wollen Task-Force Wasserstoff gründen
Berlin - Deutschland und Chile wollen die Zusammenarbeit auf dem Zukunftsfeld Wasserstoff intensivieren. Bundeswirtschaftsminister Altmaier und der chilenische Energieminister Juan Carlos Jobet unterzeichneten heute (29.06.2021) eine entsprechende Absichtserklärung.
Die Gründung einer Task Force Wasserstoff erfolgt im Rahmen der seit 2019 bestehenden deutsch-chilenischen Energiepartnerschaft, teilte das BMWi mit. Ziel ist es, die Zusammenarbeit beider Länder zur Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft weiter zu intensivieren und konkrete gemeinsame Leuchtturmprojekte zu identifizieren.
Deutschland will gezielt auf internationale Partnerschaften setzen, um den Bedarf an "grünem" Wasserstoff zu decken. Mit Chile arbeitet Deutschland seit Beginn der bilateralen Energiepartnerschaft rund um Energiewende-Themen zusammen.
Die Kooperation mit Chile ist ein weiterer Baustein in dem aktuellen Kooperations-Marathon der Bundesregierung, mit zahlreichen Ländern bilaterale Vereinbarungen zum Thema "grüner" Wasserstoff abzuschließen.
© IWR, 2026
Energiejob: Energieforen Leipzig GmbH sucht Projektmanager Digitalisierung & IT (all people) Lichtblick setzt auf Eigenerzeugung: Lichtblick startet Bau von 10,2-GWh-Solarpark in Bad Zwischenahn
Arizona setzt auf 4-Stundenspeicher: EDP und Salt River Project nehmen 800-MWh-Batteriespeicher „Flatland“ in Arizona in Betrieb
Nel ASA setzt Schlussstrich unter Rechtsstreit: Nel ASA schließt Vergleich mit Iwatani und beendet US-Rechtsstreit
Scatec-Aktie unverändert: Scatec startet Aktienrückkauf für Mitarbeiter-Aktienprogramm
RWE kauft 38 Mio. eigene Aktien: RWE schließt Aktienrückkauf über 1,5 Milliarden Euro planmäßig ab
Das könnte Sie auch noch interessieren
Energiejobs-Newsletter mit aktuellen Stellenangeboten
Energieberufe.de - Das digitale Berufslexikon der Energiewirtschaft
Stromrechner - Anbieter wechseln und Geld sparen
29.06.2021



