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Bundesregierung achtet bei ihrem Fuhrpark auf Umweltverträglichkeit

Berlin - Die Bundesregierung hat die Zahl ihrer Dienstfahrzeuge seit 1998 um mehr als ein Fünftel reduziert. In ihrem Fuhrpark setzt sie nach eigenen Angaben auf besonders schadstoffarme Fahrzeuge. Daher kommen bei Neubeschaffungen ausschließlich Fahrzeuge in Betracht, die strengste Abgasanforderungen einhalten. Wie bereits heute im Bundeskanzleramt und im Bundesumweltministerium sollen künftig in allen Ressorts Dieselfahrzeuge nur noch mit Partikelfiltern akzeptiert werden. Dies geht aus der jetzt veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zurück, so das Bundesumweltministerium.

Ziel der Bundesregierung sei es, das Fuhrparkmanagement nach ökonomischen und ökologischen Kriterien zu optimieren. Den konkreten Umsetzungsweg könne jede Behörde nach den jeweiligen Anforderungen an ihren Fuhrpark und ihren organisatorischen und haushaltsmäßigen Möglichkeiten entwickeln. So werde z.B. im BMU mit einem Bündel von Maßnahmen sichergestellt, dass das Fuhrparkmanagement unter Beachtung ökonomischer Regeln eine bestmögliche ökologische Optimierung erfahre. Dies beginne mit der Beschaffung von Dienstkraftfahrzeugen, bei der ökologische Kriterien entscheidendes Gewicht erhalten. Als erstes Ministerium habe das BMU 2001 mit dem Einsatz von Erdgasfahrzeugen begonnen. Zudem sollen Fahrerschulungsprogramme dazu beitragen, dass durch umweltverträglichen Umgang mit den Fahrzeugen unnötiger Energieeinsatz vermieden werden kann.

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Quelle: /16.03.05/

16.03.2005

 



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